Die Idee, einen Rotationskolbenmotor für Karts zu konstruieren, ist 1995 entstanden.
Es war abzusehen, daß durch Umweltschutzauflagen die bekannten 2-Takt Motoren auf Dauer im Kartsport abgelöst werden.
In den folgenden Jahren wurden eine Reihe von Antriebssystemen untersucht, die sich als Alternative zu den 2-Takt Motoren angeboten haben.

Rotationskolbenmotoren erreichen enorme Laufzeiten. Die früheren Probleme der Dichtleisten sind seit Langem gelöst.

Die folgende Tabelle zeigt, warum wir uns für den Rotationskolbenmotor entschieden haben.

Tabelle >>
  Bekannte Automobilsportler haben ihre Karriere im Kart mit Paul A. Woelfle begonnen, u.a. H.H.Frentzen, Nick Heidfeld, Ellen Lohr.


H. H. Frentzen bei Testfahrten in Grasse 2001

Durch die Präsenz bei vielen internationalen und nationalen Kart-Rennen kennen wir die Situation des Kartsports und wissen um die Anforderungen, die heute, insbesondere in Bezug auf den Umweltschutz, an die Technik gestellt werden.